Basel-Stadt und Aargau starten Innovationsprogramm für Agri- und Foodtech
Die Kantone Basel-Stadt und Aargau wollen Innovationen im Agri- und Foodtech-Bereich fördern. Dafür stellen Sie das Innovationsprogramm "Foodhealth" vor. In der Pilotphase von 2026 bis 2028 stehen den Kantonen über 2 Mllionen Franken Budget zu Verfügung.
Die Kantone Basel-Stadt und Aargau lancieren das Förderungsprogramm "Foodhealth", um Innovationen im Bereich Agri- und Foodtech zu unterstützen. Dies gaben das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt in Basel-Stadt und das Departement für Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau bekannt. Das Programm soll Lösungen vorantreiben, die einen Beitrag zur Agrar- sowie Ernährungswirtschaft leisten, die Ressourceneffizienz erhöhen und sich positiv auf Umwelt, Klima und Gesundheit auswirken.
Das Programm verfolgt drei Ziele. Erstens wollen die Kantone ein Innovationsökosystem durch den Aufbau einer Plattform stärken, die Akteure aus Wissenschaft, Unternehmen und Start-ups systematisch vernetzt. Die Plattform soll neue Lösungen fördern und sichtbarer machen.
Zweitens unterstützt das Programm etablierte Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Technologien und Geschäftsmodelle im Agri- und Foodtech-Bereich. Dies erfolge beispielsweise durch Machbarkeitsstudien, Pilotprojekte mit Hochschulen oder Hackathons.
Der dritte Schritt umfasst die gezielte Förderung von Start-ups. Ein Ventureconnect-Programm ermöglicht jungen Unternehmen dafür den Zugang zu Fachwissen, Coaching und die Vernetzung mit Investorinnen und Investoren. Ausgewählte Start-ups erhalten zudem finanzielle Unterstützung durch den sogenannten Foodhealth Accelerator, wie die Kantone weiter ausführen.
Organisation und Finanzierung
Die Trägerschaft des Förderprogramms liegt laut Mitteilung bei den Kantonen Basel-Stadt und Aargau. Die operative Umsetzung übernehmen das Innovation Office der Universität Basel, Basel Area Business & Innovation sowie das Hightech Zentrum Aargau. Der Verein Regio Basiliensis ist für die Koordination zwischen den Kantonen und Umsetzungspartnern zuständig, während externe Fachpersonen die strategische Steuerung unterstützen.
Basel-Stadt beteiligt sich mit 1,7 Millionen Franken aus dem Standortförderungsfonds und der Kanton Aargau mit 0,42 Millionen Franken. Die Pilotphase von Foodhealth ist von 2026 bis 2028 angesetzt und umfasst ein Gesamtbudget von 2,12 Millionen Franken.
Der Kanton Basel-Stadt hat per Februar 2026 übrigens das gesamte Baubewilligungsverfahren digitalisiert. Dies soll dazu beitragen, Gesuche effizienter und schneller abzuwickeln, wozu Sie hier mehr lesen können.
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