Die Industrie wird durch die thailändische Flut beeinträchtigt
Durch die Flut in Thailand wird auch die Produktion von Festplatten in Mitleidenschaft gezogen.
Zurzeit wird Thailand von einer enormen Flutkatastrophe heimgesucht. Neben den verheerenden Schäden für die Bevölkerung, wurde auch die Produktion von Festplatten in Mitleidenschaft gezogen.
Ob Western Digital, Seagate, Hitachi oder Toshiba: Nahezu alle grossen Hersteller von Massenspeichern sind von der vielerorts bereits als Rekordflut bezeichneten Katastrophe betroffen, wie Digitimes berichtet. Die Produktion leide stark an der zusammengebrochenen Infrastruktur und den Ausfällen der Stromversorgung. Sorgen bereiten auch die Zulieferer, die ebenfalls von der Katastrophe betroffen seien.
Bei den Herstellern gehe man davon aus, dass es mindestens sechs Wochen dauere, bis sich die Produktion von der Katastrophe erholt haben werde, wie Digitimes weiter berichtet. Zahlreiche Zwischenhändler hätten damit begonnen, ihre Lager mit noch verfügbaren Beständen aufzufüllen. Damit wollen sie im Falle von Engpässen im vierten Quartal flexibel agieren können – eine Entwicklung, die sich unter Umständen auch auf die Preise auswirken könnte.
Die Redaktion macht Sommerpause
ETH Zürich holt Nasa-Daten in die Schweiz
Lausanner Start-up will Twint mit Abo-Modell herausfordern
Spock besingt Bilbo und der Strand tanzt mit
So präsentiert sich der Schweizer Markt für Rechenzentren
Die Grundlagen einer neuen wissenschaftlichen Disziplin
Deepmind-Chef legt Modell für KI-Regulierung vor
AWS hat einen neuen Schweiz-Chef
So macht die Schweizer IT-Distribution Herausforderungen zu Chancen