Deaktivierung von Siri bringt nur wenig
Siris Speicherwut
Wie lange speichert Apple eigentlich Daten seines Sprachassistenten Siri? Zwei Jahre, sagt eine Unternehmenssprecherin gegenüber Wired.
Siri, der Sprachassistent von Apple, speichert Daten bis zu zwei Jahre. Dies sagte eine Unternehmenssprecherin gegenüber dem Magazin Wired. Die Software weise jedem Nutzer eine Zahl zu. Diese werde mit Aufzeichnungen und persönlichen Daten verknüpft. Nach sechs Monaten entlinke Apple zwar Zahlen und Daten. Die gesammelten Informationen würden aber in anonymisierter Form weitere 18 Monate aufbewahrt.
Was können iOS-Nutzer dagegen tun? Wenig, meint Wired. Nicht einmal die Deaktivierung von Siri lösche alle Daten, so das US-Magazin.
Wegen Neuausrichtung des Betriebsmodells
Sunrise prüft Abbau von bis zu 450 Vollzeitstellen
Uhr
"Klick - mhm"
Putin bedient Windows-PC
Uhr
Obligatorischer KI-Kurs
FFHS verankert KI-Kompetenz im Bachelorstudium
Uhr
Check-Point-Analyse zu jüngsten Vorfällen
Täter und Opfer - die zwei Gesichter der KI-Agenten
Uhr
Text- und Bildsuche
Comparis lanciert ChatGPT-Plug-in für die Wohnungssuche
Uhr
Im vermeintlichen Namen von Fluggesellschaften
Gefälschte Support-Konten nehmen frustrierte Flugreisende ins Visier
Uhr
Externe Prüfung läuft
Kantonsspital Baden gerät wegen IT-Vergaben unter Verdacht auf Vetternwirtschaft
Uhr
Planungssoftware
SBB wollen Kosten für Sopre nicht verraten
Uhr
Globaler Integrationspartner
IBM schliesst sich der SCION Association an
Uhr
Michaela Gasser im Podium
Wie Managed Services gemäss Adesso Differenzierung schaffen
Uhr
Webcode
spWZcdBY