KTI-Chefin wird Direktorin von Innosuisse
Die staatliche Organisation für Innovationsförderung, KTI, heisst ab dem nächsten Jahr Innosuisse. Der Bundesrat hat die Wahl der künftigen Direktorin bestätigt. Annalise Eggimann wird die KTI-Nachfolgerin leiten.
2018 wird aus der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) die Innosuisse. Die Innosuisse soll die bisherige Funktion der KTI als das Förderorgan des Bundes für die wissenschaftsbasierte Innovation übernehmen. Die aktuelle KTI-Geschäftsführerin Annalise Eggimann wird auch die neue Organisation leiten, wie der Bundesrat mitteilt.
Dieser hatte sich in einer Wahl für Eggimann entschieden. Dank ihrer seit 2015 andauernden Tätigkeit als Geschäftsführerin der KTI kenne sie die anstehenden Herausforderungen sehr genau und bringe daher optimale Voraussetzungen als Direktorin der Innosuisse mit, heisst es zur Begründung.
Mit der Wahl erfolge ein weiterer wichtiger Schritt zur Überführung der heutigen KTI in die neue Förderagentur des Bundes. Eggimann wird ihre Arbeit als Direktorin der Innosuisse im April aufnehmen. Als Direktorin werde sie die Aufbauarbeit von Innosuisse begleiten und bis Ende des Jahres die Geschäfte der KTI verantworten.
Wenn Produktbeschreibungen total versagen
Best of Swiss Software startet in die dritte Runde
Best of Swiss Apps 2026 steht vor der Tür
FHNW eröffnet High Performance Computing Lab
Warum Spitäler ihre Patienten nur ausnahmsweise per Video überwachen sollten
So lassen sich schützenswerte Daten verteilt verarbeiten
CEOs übernehmen die KI-Führung
Wie Rechenzentren laut Swisscom vom KI-Boom profitieren
Netapp nähert sich Jahresumsatz von 7 Milliarden US-Dollar