Neuer Partnerchef bei SAP gibt Partnern neue Möglichkeiten
SAP mischt seine Partnerorganisation auf. Der deutsche Softwareentwickler schuf die Rolle des Chief Partner Officers. Der kostenlose Zugang zur Cloud-Plattform soll Partnern zudem neue Möglichkeiten eröffnen – weg vom reinen Verkauf und der Implementierung.
Der deutsche Softwareentwickler SAP hat eine neue Position geschaffen – den Chief Partner Officier. Die Rolle wird künftig von Karl Fahrbach ausgeübt. Er soll das Partnerökosystem weiterentwickeln und neue Geschäftsmodelle entwickeln.
Fahrbach ist bereits seit 13 Jahren bei SAP, wie das Unternehmen mitteilt. Zuvor war er als COO der Global Partner Organisation und als Leiter des VAR-Channels tätig.
"Gemeinsam mit unseren Partnern arbeiten wir kontinuierlich daran, neue Möglichkeiten für ihre Kunden zu identifizieren. Die Implementierung SAP-eigener Applikationen tritt dabei immer mehr in den Hintergrund; wichtiger ist das Angebot kundenzentrierter Innovation", sagt Adaire Fox-Martin, Mitglied des Vorstands von SAP.
Laut Mitteilung will das Softwarehaus ein "gänzlich neues Partnernetzwerk" aufbauen. Dieses soll neue Freiheiten für Innovationen bieten – etwa durch den kostenlosen Zugang zur SAP-Cloud-Plattform. So könnten Partner eigene Anwendungen entwickeln. Partner seien somit nicht mehr nur auf den Verkauf und die Implementierung von SAP-Lösungen beschränkt, schreibt SAP.
"Wir schaffen die Grundlage dafür, dass SAP-Partner einen noch grösseren Beitrag leisten können, die Technologien der Zukunft in Unternehmen zu etablieren", sagt Fox-Martin.
Die Sensefrau und der Enshittificator
Kanton Zürich testet selbstfahrende Autos im ÖV
KI-Agenten greifen Hunderte Onlineshops an und stehlen Kreditkartendaten
Winzige OLED-Pixel lassen sich wie Mikrochips herstellen
Bundesrat erteilt Auftrag für neues Cybersicherheitsgesetz
Zukunftsarena von T-Systems rückt KI und Souveränität in den Fokus
ISE 2027: Pro-AV-Messe erhält zweiten Standort
Inventx ernennt neuen Leiter Banking
Update: Nationalrat will eine souveräne Schweizer KI-Infrastruktur