Daten-Festung für Samsung-Mobilgeräte
Samsung hat seine Unternehmenslösung für Mobilgeräte, Samsung Knox, um einige Sicherheitsfeatures erweitert. Der einzelne User kann neu selbst entscheiden, ob er auch private Daten im geschützten Containerbereich aufbewahren will.
Samsung hat seine Sicherheitslösung Samsung Knox erweitert. Der Elektronikriese stellte die Unternehmenslösung für Mobilgeräte bereits Anfang Jahr vor. Das Update bringt Verbesserungen von der Hardware bis hin zum Anwendungsbereich, wie das Unternehmen mitteilt.
Der "Knox Container" soll für bedenkenloses Arbeiten mit Mobilgeräten sorgen. Er schafft nach Angaben von Samsung eine isolierte und sichere Umgebung auf dem Mobilgerät, um mit einer Auswahl überprüfter Anwendungen arbeiten und Daten speichern zu können.
Neu dazu kam die Möglichkeit, dass einzelne User selbst entscheiden können, ob sie auch private Daten im geschützten Containerbereich aufbewahren wollen. Anwendungen ausserhalb der Sicherheitszone sollen auf die Daten innerhalb des Containers nur eingeschränkten Zugriff haben.
Ein eigenes, verschlüsseltes Dateisystem sorge zudem für Schutz vor Viren, Phishing-Attacken sowie Hacking-Versuchen im Fall eines Gerätediebstahls oder –verlusts. Die Nutzer sollen die Aktivierung des Containers für wichtige, persönliche Daten eigenständig und ohne Hilfe von IT-Fachpersonal vornehmen können.
Samsung Knox soll durch die neuen Funktionen als ideale Plattform für BYOD-Strategien dienen. Bislang unterstützt das System nach Angaben des Herstellers sämtliche Samsung High-End Smartphones und Tablets. Dazu zählen das Galaxy S4, das Galaxy Note 3 und das Galaxy Note 10.1. Über die Kompatibilität mit anderen Samsung-Geräten wie etwa das Galaxy S 3 und das Galaxy Note 2 will das Unternehmen in Kürze informieren.
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