Elefantenhochzeit im Halbleitermarkt
Die beiden Halbleiterspezialisten Applied Materials und Tokyo Electron wollen sich zusammenschliessen. Der Deal käme einer Megafusion in der Halbleiterbranche gleich. Zu den Kunden der beiden Unternehmen zählen Chiphersteller wie Intel oder Samsung.
Die drei weltweit grössten Ausrüster für die Chipindustrie sind der US-Hersteller Applied Materials, das japanische Unternehmen Tokyo Electron und der niederländische Anbieter ASML Holding. Zu den Kunden der Ausrüster zählen die Chiphersteller Intel, Samsung und TSMC.
Nun bahnt sich eine Elefantenhochzeit zwischen den beiden Halbleiter-Unternehmen Applied Materials und Tokyo Electron an. Hierfür will Applied Materials den Mitbewerber übernehmen. Die Nachrichtenagentur Reuters taxiert die Kaufsumme auf 7 Millarden Dollar.
Der neue Gigant in der Halbleiterindustrie hätte einen Marktwert von 29 Milliarden US-Dollar, teilte Applied Materials mit. Der Vertrag sieht vor, dass Applied Materials 68 Prozent des Partners gehören und der Partner 32 Prozent halten würde. Zuvor müssen die Behörden noch grünes Licht für den Deal geben. Die Fusionspartner gehen davon aus, dass sie die Übernahme bis Mitte des nächsten Jahres abschliessen können.
Update: Nationalratskommission befürwortet Digitalisierungsvorhaben der 1. Säule
Pure Storage erweitert sein Partnerprogramm
Kanton St. Gallen digitalisiert Verwaltungsverfahren
ISE 2026: Sony rüstet Displays für den professionellen Einsatz auf
Zehn Schweizer Tech-Start-ups reisen ins Silicon Valley
KI-basierter Angriff führt in wenigen Minuten zu Adminrechten
Frühstück im Meerschweinchenparadies
Cyberangriffe in der Schweiz nehmen im Januar ab
Update: Berner Stadtrat genehmigt weitere Finanzspritze für problematische Fallführungssoftware