EU-Kartellstrafe für Display-Hersteller?
Samsung, Philips und LG werden Preisabsprachen bei der Produktion von Kathodenstrahlröhren für TV-Geräte vorgeworfen. Den Unternehmen drohen nun hohe Strafen.
Die EU wirft verschiedenen grossen Elektronikunternehmen Preisabsprachen bei der Produktion von Kathodenstrahlröhren für TV-Geräte vor, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Daran beteiligt seien Samsung, Philips, LG, Panasonic, Toshiba und das französische Unternehmen Technicolor. Den Firmen sollen hohe Kartellstrafen drohen.
Die Untersuchungen zu dem Fall lägen bereits einige Jahre zurück, das Beweismaterial sei Ende 2007 beschlagnahmt worden. Die Strafen könnten empfindlich hoch ausfallen werden, da das Kartell lange existiert habe und angeblich bereits in den späten 1990er Jahren gegründet worden war.
CSEM kündigt Führungswechsel im Medtech-Bereich an
Marc Benioff von Salesforce ruft die Interface-Revolution aus
237 ICT-Fachkräfte schliessen die höhere Berufsbildung ab
Cyberangriffe auf Schweizer Unternehmen steigen im August um 36 Prozent
Update: Digital Realty startet Bau eines neuen Rechenzentrums
Das ändert sich auf Apple-Geräten
Salesforce-Benioff interviewt Nvidia-CEO Jensen Huang
Was sind die IT-Prioritäten der Schweizer CIOs für 2027?
Wenn Harry Potter von der Gen-Z geschrieben worden wäre