EU-Kommission genehmigt Atos-Siemens-Deal
Die europäische Wettbewerbsbehörde hat den Kauf der IT-Sparte des Siemens-Konzerns durch Atos Origin genehmigt. Der neu entstehende IT-Dienstleister werde zu wenig "stark", um den Wettbewerb zu beeinträchtigen.
Die EU-Kommission hat den Kauf von Siemens IT Solutions durch Atos Origin abgesegnet. Der Wettbewerb werde durch die Transaktion nicht behindert, heisst es in der Mitteilung der Wettbewerbshüter vom Freitag.
Die Übernahme stelle kein Hindernis für eine echte Konkurrenz in Europa oder einzelnen EU-Staaten dar. Die beiden Unternehmen würden zusammen auf einen Marktanteil von "nur" fünf Prozent kommen. Weiter seien die beiden Unternehmen in unterschiedlichen Ländern aktiv. Ausserdem werde Atos Origin sich zunehmender Konkurrenz aus den Schwellenländern stellen müssen.
Die französische Atos Origin hatte die IT-Sparte des Siemens-Konzern Ende vergangenen Jahres für 850 Millionen Euro übernommen.
Elca übernimmt Luzerner Softwareschmiede Löwenfels
Update: Zürcher Pensionskasse verschiebt Softwareumstellung nach Cyberangriff
Hacker erbeuten 360 Gigabyte Daten von Holcim
Halbleiterhersteller Marvell übernimmt Photonik-Spezialisten Lumentum
Twint-User können QR-Rechnungen neu per App bezahlen
KI-Chatbots können Urheberrechte von Verlagen verletzen
Gartner nennt KI-Governance und digitale Souveränität als zentrale Technologietrends
Bundesgericht urteilt gegen Netzsperren ohne Sonderregelung
Leslie Nielsen sorgt für Chaos in Mass Effect