Facebook testet mobilen Bezahldienst
Facebook bringt bald einen eigenen Online-Bezahldienst. Nutzer müssen ihre Kreditkarteninformationen bei Facebook hinterlegen, danach können Einkäufe mit dem Facebook-Login abgewickelt werden.
Facebook wird einen eigenen Bezahldienst für Online-Einkäufe einführen. Das Unternehmen hat gegenüber Allthingsd bestätigt den Dienst bereits getestet zu haben. In etwa einem Monat soll er in den USA lanciert werden.
Über Facebooks Bezahldienst können Nutzer mobil Einkäufe tätigen ohne dabei bei der Abwicklung die Rechnungsadresse eingeben zu müssen. Mit dem Facebook-Login und einer E-Commerce-App des Partners können die Einkäufe getätigt werden. Voraussetzung ist allerdings, dass die Kreditkarteninformationen und Bankdaten bei Facebook hinterlegt sind. Bei mehr als einer Milliarde Facebook-Nutzer könnte der Dienst ein Rivale für Paypal werden.
Vorerst wird der Dienst in den USA mit einem Online-Shop für Männer, Jackthreads, getestet. Laut Allthingsd entspreche die Zielgruppe des Ladens der Gruppe von Leuten, die ihre Kreditkarteninformationen am ehensten bei Facebook hinterlegt haben, etwa für virtuelle Geschenke oder Online-Spiele. Fraglich ist jedoch wie viele Nutzer ihre Kreditkarteninformationen tatsächlich bei Facebook hinterlegen wollen. Eine Analystin sagt gegenüber Allthingsd, dass "niemand sozialen Netzwerken mit seinen Bankinformationen traut - schon gar nicht Facebook".
Cyberkriminelle ködern mit vergünstigten Freizeitpark-Tickets
Google lanciert KI-Modell für komplexe Aufgaben und Cyberabwehr
Schweizer Microsoft-Kunden geraten vergleichsweise häufig ins Visier von Cyberkriminellen
Waschbär auf Schneeflockenfang
Datenschutz und Kosten verlagern KI-Rechenleistung auf Endgeräte
BACS sensibilisiert für Risiken von zu viel Offenheit im Netz
Update: OpenAIs ausser Kontrolle geratene KI-Agenten ziehen weitere Kreise
Update: Auch Nationalrat gibt grünes Licht für Digitalisierungsartikel in der Verfassung
Schweizer Arbeitnehmende nutzen KI häufig - profitieren aber wenig davon