IT-Tochter der Berner Kantonalbank streicht 22 Stellen
IT-Dienstleister Aity baut 22 Stellen ab. Die Berner Kantonalbank will mit dem Schritt die Wettbewerbsfähigkeit ihres Tochterunternehmens langfristig sichern. Entlassenen Angestellten verspricht das Unternehmen einen Sozialplan.
Aity steht vor einem Stellenabbau. Das auf Informatikdienstleistungen spezialisierte Tochterunternehmen der Berner Kantonalbank (BEKB) streicht 22 Stellen, wie "Inside-Paradeplatz" zuerst öffentlich machte. Das sind etwas mehr als 7 Prozent der laut eigener Angaben 300 Angestellten.
Die BEKB bestätigt den Stellenabbau gegenüber dem Finanzblog und begründet: "Die BEKB richtet ihre IT-Tochter Aity auf die nächste Entwicklungsphase aus." Ziel der Massnahmen sei es, die langfristige Leistungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit des Tochterunternehmens nachhaltig zu sichern. Die vom Stellenabbau betroffenen Mitarbeitenden "werden im März persönlich informiert und mit einem umfassenden Sozialplan begleitet", schreibt die BEKB weiter.
Im Oktober 2025 kam es an der Aity-Spitze zu einem abrupten Wechsel: Der damalige CEO und sein Stellvertreter verliessen das Unternehmen per sofort. Die BEKB sprach damals von unterschiedlichen Auffassungen über die operative Umsetzung innerhalb von Aity, wie Sie hier lesen können.
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