Berner Kantonalbank holt Yuh-CEO in die Geschäftsleitung
Markus Schwab, derzeit CEO der Neobank Yuh, wechselt zur Berner Kantonalbank. Spätestens im Februar 2026 soll er die Leitung des neu geschaffenen Digitaldepartements übernehmen.
Die Berner Kantonalbank (BEKB) hat Markus Schwab zum Mitglied der Geschäftsleitung ernannt. Spätestens Anfang Februar 2026 übernehme der derzeitige CEO der Finanz-App Yuh die Leitung des neu geschaffenen Departements IT-Management und Value Streams, teilt die Bank mit. Mit der Geschäftseinheit, die als Schnittstelle zur BEKB-Tochter Aity fungieren soll, will die Bank auch Potenziale im KI-Bereich erschliessen und Digitalisierungsthemen stärken, wie die BEKB im April angekündigt hatte.
Die interimistische Leitung des neuen Departements übernahm Domenico Sottile, Leiter des Departements Key Clients und Asset Management der BEKB. Mit Markus Schwab habe man nun die ideale Besetzung gefunden, um die digitale Weiterentwicklung der Bank mitzugestalten, heisst es in der Mitteilung. In seinem Verantwortungsbereich liegen die IT-Strategie inklusive deren Umsetzung, sämtliche Innovationsthemen, das Datenmanagement sowie das gesamte Produkt- und Projektportfolio-Management.
Seit dem Start von Yuh im Mai 2021 habe Schwab den Aufbau sowie die strategische und operative Ausrichtung der App geprägt. Vor seinem Engagement bei Yuh war Schwab seinem Linkedin-Profil zufolge knapp 19 Jahre lang bei der Postfinance tätig, zuletzt als Chief Business Officer Digital First Banking.
Yuh ging übrigens als Projekt der Postfinance und Swissquote an den Start - im Juli 2025 trennte sich die Postfinance allerdings von ihrer Beteiligung an der Finanz-App. Mehr dazu lesen Sie hier.
Schweizer Gemeinden fordern mehr Zusammenarbeit für die Digitalisierung
Lastminute streicht wegen KI rund 400 Stellen
Netskope gibt MSPs neue Self-Service-Tools an die Hand
Visual-Effects-Profis versuchen sich an 3-D-Software aus den 90er-Jahren
Infinigate und Igel partnern für sicheren Endpoint-Zugang
RedIT expandiert in die Ostschweiz
Vermeintliche EWZ-Mitarbeitende vishen nach Twint-Konten
EPFL macht Apertus und Co. fit für das Gesundheitswesen
Update: Bald fahren Uber-Robotaxis durch Zürich