Gesamtbetriebskosten treiben SaaS-Markt an
Dieses Jahr soll der Umsatz mit SaaS am westeuropäischen Markt um 23,3 Prozent wachsen. Neben dem TCO spielen auch Entwickler-Communities auf Service-Basis eine Rolle.
Dieses Jahr soll der Umsatz mit Software-as&Service (SaaS) in Westeuropa um rund ein Viertel zulegen. Dadurch werden bis Jahresende 2,7 Milliarden US-Dollar umgesetzt, wie die Analysten von Gartner berechnet haben. Bis in vier Jahren soll der Jahresumsatz mit den webbasierten Lösungen auf 4,8 Milliarden Dollar anwachsen.
Vorangetrieben werde diese Entwicklung wesentlich durch Gedanken an die Gesamtbetriebskosten, den Total Cost of Ownership (TCO), begründet Sharon Mertz, Forschungsdirektorin bei Gartner, die Beliebtheit von SaaS in Europa.
PaaS hilft SaaS
Des Weiteren vertrauten die Unternehmen zunehmend der dahinter liegenden Technik oder beugten sich Sparzwängen. Auch förderten PaaS-Entwickler-Communities die Akzeptanz von SaaS. PaaS, also Platform-as-a-Service, sind Entwicklungsumgebungen auf Service-Basis, wie etwa Windows Azure oder Google App Engine.
Allerdings gebe es auch Hindernisse: So würden europäische Unternehmen die begrenzte Flexibilität von SaaS-Angeboten bemängeln, was es schwierig mache, diese an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
An der Spitze der SaaS-Anwender stünden nordeuropäische und englische Länder. Das liegt Mertz zufolge an der traditionell offenen Haltung der Bevölkerung in diesen Regionen gegenüber neuen Technologien. Zudem erleichtere die gute Netzinfrastruktur und Englisch als erste Geschäftssprache die weitere Verbreitung von SaaS.
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