HP: Moody’s senkt Rating
Die Ratingagentur senkt die Einstufung der Kreditwürdigkeit des PC-Herstellers um eine Stufe. Dies dürfte neue Kredite verteuern.
Nach den Abschreibungen infolge der Übernahme des Softwareherstellers Autonomy gibt es bereits weitere schlechte Nachrichten für Hewlett-Packard: Die Ratingagentur Moody's senkt seine Noten für den Konzern um eine Stufe von A3 auf Baa1. Laut Moody's bleibe das Kreditprofil des PC-Herstellers tiefer als erwartet. Die Ratingagentur erwartet, dass ein grösserer Teil von HPs Produktportfolio in den nächsten Jahren kaum oder gar nicht wachsen wird. Genannt wurden PCs, gewisse Server, Drucker und Dienstleistungen, die etwa 75 Prozent von HPs Einkommen ausmachen sollen.
Kredite werden teurer
Die Herabstufung der Kreditwürdigkeit von HP ist nicht die erste in diesem Jahr, wie das Wallstreet Journal (WSJ) berichtet. Im Januar hatte Moody's seine Einstufung gesenkt. Bereits letztes Jahr senkten die Agenturen Fitch und Standard and Poors ihre Bewertungen. Laut WSJ dürfte sich die Aufnahme von neuem Geld für HP nun verteuern. Allerdings soll der Konzern über ausreichende Geldreserven verfügen und müsse daher in nächster Zeit kaum Kredite aufnehmen.
Schweizer ICT-Branche verliert an Schwung
Apple wird 50 Jahre alt
Manche Sterne sind absolut gigantisch
Update: Bund definiert mobiles Sicherheitskommunikationssystem als Schlüsselprojekt
Phisher zielen mit Fake-Bussen auf Kreditkartendaten ab
Uniqconsulting heisst neu Uniq
Infinigate und Beyondtrust partnern im DACH-Raum
Wie KMUs mit MDR ihre Cybersecurity stärken
Anthropic veröffentlicht versehentlich Quellcode seines KI-Entwicklertools