Intel leidet
Intel hat sein zweites Quartal 2013 bilanziert. Die Zahlen sind alles andere als erfreulich.
Was ist bloss los mit Intel? Der Chipkonzern hat im zweiten Quartal 2013 rund 700 Millionen US-Dollar weniger Umsatz und 827 Millionen Dollar weniger Gewinn als in der Vorjahresperiode erzielt. Das Ergebnis entsprach zwar den Erwartungen des Marktes. Im Vergleich zu den Vorjahresquartalen hat der Umsatz aber zum vierten Mal in Folge abgenommen. Das stimmt nicht gerade zuversichtlich.
Grund für die schwachen Zahlen sei die Flaute im PC-Markt, verkündet Intel auf seiner Website. Dies zeigt sich in der "PC Client Group", wo Intel unter anderem das Kerngeschäft mit seinen Prozessoren abrechnet. Das Segment verlor 650 Millionen Dollar. Auch das Geschäft mit Tablets und Smartphones schrumpfte um 166 Millionen Dollar. Lediglich die Sparte für Server und Workstations konnte sich etwa auf dem Niveau des Vorjahres halten.
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