Klassifizierungslösung von Titus bei Execure
Execure hat die Klassifizierungstools des kanadischen Softwareunternehmens Titus ins Portfolio aufgenommen und vertreibt diese eigenen Angaben zufolge exklusiv in der Schweiz.
Der Wettinger ICT-Security-Provider Execure hat eine Vertriebspartnerschaft mit dem kanadischen Softwarehaus Titus unterschrieben. Diese erlaube Execure die Klassifizierungstools von Titus exklusiv im Schweizer Markt zu vertreiben.
Die Softwarelösungen von Titus wollen Unternehmen bei der sicheren Verwaltung von Dokumenten und E-Mails unterstützen und das Einhalten von Sicherheitsvorschriften wie HIPAA oder ISO 27001 vereinfachen.
Die Software stelle sicher, dass Dokumente wie Word- oder Excel-Dateien durch die jeweiligen User klassifiziert und nach Sicherheitskategorien gekennzeichnet werden. Dies geschehe noch bevor die Dokumente gespeichert, gedruckt oder verschickt werden können. Titus lässt sich laut Hersteller nahtlos in Archivierungs- und DLP-Systeme (Data Loss Prevention) einbinden.
Execure-Security-Experte Peter Bernold bezeichnet die Partnerschaft mit Titus mit einer hohen strategischen Bedeutung. Er sagt: "Mit Titus komplettieren wir unser Lösungsangebot im Bereich der Datensicherheit. Kunden erhalten die Möglichkeit, Informationen und Dokumente zu schützen und einen versehentlichen oder nicht erlaubten Versand elektronischer Nachrichten zu verhindern." Bernold zufolge setzen 1,5 Millionen User weltweit auf die Lösungen von Titus, dessen integraler Bestandteil laut Titus-CEO Tim Upton das nahtlose Zusammenwirken mit Microsofts "Active Directory Rights Management Services" (AD RMS) ist.
UZH und Algorithmwatch untersuchen, was KI mit der Gesellschaft macht
Staatsarchiv Luzern macht Geschichte digital zugänglich
Metanet verlagert Infrastruktur in Rechenzentren von Green
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit
Ransomware-Gruppe nutzt Cisco-Lücke seit Januar aus
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern
SOS Software Service listet Nevis
Büsi missachtet wiederholt internationales Recht
Fast 50 Prozent der Schweizer Smartphone-User nutzen ein iPhone