Kodak-Patente nicht sehr begehrt
Die Gebote für das zum Verkauf stehende Patentportfolio von Kodak bleiben weit unter den Erwartungen. Bis zum Wochenende wollte kein Bieter mehr als 500 Millionen US-Dollar dafür zahlen.
Die zum Verkauf stehenden Patente des insolventen Fotokonzerns Kodak sind offenbar nicht sehr begehrt. Alle bis zum Wochenende eingegangenen Gebote lägen deutlich unter 500 Millionen US-Dollar, wie das "Wall Street Journal" berichtet. Anfang des Jahres hat Kodak den Wert des Pakets noch auf bis zu 2,6 Milliarden Dollar geschätzt.
Apple und Google haben bereits Gebote abgegeben, die weit unter den Erwartungen des Fotokonzerns liegen. Kodak könne nun noch darauf bauen, dass die Rivalität zwischen den beiden Unternehmen die Preise am Ende hochschnellen lasse, schreibt das Wall Street Journal weiter.
Microsoft passt Schweizer Preise für M365 an
BMC zeichnet Schweizer Unternehmen aus
Fauler-Apfel-Effekt – schwierige Mitarbeitende erfolgreich führen
Darum ist bei E-Mails zu angeblichen Erbschaften Vorsicht geboten
Wo laut Samsung Schweiz die Cybergefahren in Pro-AV-Projekten lauern
DoS-Lücke gefährdet Cisco-Orchestrierungssysteme
Globale Tabletverkäufe stagnieren im Jahresvergleich
Roche übernimmt PathAI und stärkt KI-gestützte Diagnostik
Gandalf ist ein haariger Chaosstifter