Motorola forscht am "smarten" Tattoo
Kommt jetzt das Tattoo 2.0? Motorola-Sticker im Halsbereich könnten die Sprachübertragung beim Telefonieren verbessern.
Geht es nach Googles Tochter Motorola, fristen Tattoos in Zukunft nicht mehr nur als Körperschmuck ihr Dasein. Vielmehr könnten sie die Qualität der Sprachübertragung beim Telefonieren verbessern. Wie Futurezone berichtet, hat Motorola bereits im vergangenen Jahr ein Patent für das "elektronische Tattoo" eingereicht.
Im Halsbereich von Personen oder Tieren soll das Tattoo dank integriertem Mikrofon und Sendeempfänger Hintergrundgeräusche herausfiltern können. Als Übertragungstechnik könnten laut Motorola NFC oder Bluetooth dienen. Wie Techcrunch.com berichtet, handelt es sich bei dem Tattoo um folienartige, austauschbare Sticker.
Microsoft kürzt Onedrive-Speicherplatz
DSAG-Fachvorstand Schweiz wird auch stellvertretender Verbandsvorsitzender
Kameras und Sensoren in autonomen Fahrzeugen bieten Angriffsfläche
Brack Business versorgt Büros neu schweizweit mit Verbrauchsmaterial
Walliser Privatschule korrigiert Prüfungen mit KI
Dieses Tool hilft beim Einschätzen digitaler Souveränität
Über 4300 Fortigate-Firewalls in der Schweiz stehen offen im Internet
Update: Sunrise setzt für neues Betriebsmodell auf KI und Automatisierung
Heute kann man alles auch mit Gratis-Software