Panasonic geht den Sony-Weg
Panasonic hat ein Tokioter Gebäude für umgerechnet 504 Millionen Franken verkauft. Der Konzern will als Mieter in dem Gebäude bleiben.
Um seine Verluste zu reduzieren, hat Panasonic ein Gebäude in Tokyo im Wert von 50 Milliarden Yen (rund 504 Millionen Franken) verkauft. In den vergangenen zwei Jahren belief sich Panasonics Verlust auf mehr als 1,3 Billionen Yen (rund 10 Milliarden Franken). Nun versucht der Konzern also wie Sony, über den Verkauf von Immobilien seine leere Kasse zu füllen.
Eine Panasonic-Sprecherin bestätigte den Verkauf gegenüber Bloomberg. Käufer werden die Mitsui Finance & Leasing Co. mit einem Anteil von 90 Prozent sowie der Nippon Building Fund Inc., der die restlichen 10 Prozent übernimmt. Letzterer war auch am Kauf von Sonys Forschungszentrale in der vergangenen Woche beteiligt. Panasonic will als Mieter in dem Gebäude bleiben und hat einen zehnjährigen Mietvertrag mit den Käufern ausgehandelt.
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