Studenten zu Überstunden gezwungen
IT-Studenten der Universität im chinesischen Xi'an haben in einer Foxconn-Fabrik Überstunden und Nachtschichten schieben müssen, damit sie ihr Stipendium nicht verlieren. Die Universität soll sich nun an die Vorschriften halten.
Dem Auftragsfertiger Foxconn sind erneut Verletzungen des Arbeitsrechts vorgeworfen worden. Der Hersteller bestätigte die Vorwürfe, wie der Standard schreibt. Das Unternehmen teilte am vergangenen Donnerstagabend mit, dass in Einzelfällen die Vorschriften zu Überstunden und Nachtarbeit nicht eingehalten worden seien.
Wie mehrere chinesische Zeitungen berichten, waren Informatikstudenten der Xi'an-Universität gezwungen worden, beim Technologiekonzern zu arbeiten. Die Oriental Morning Post zitiert Studenten, die fast zwölf Stunden am Fliessband die Next-Gen-Spielkonsole Playstation 4 herstellen mussten. Die Studenten durften keine Arbeiten erledigen, die auf ihr Studium bezogen waren. Damit die Studenten das Praktikum bei Foxconn nicht frühzeitig beenden würden, sei damit gedroht worden, dass sie das Stipendium verlieren und keinen Abschluss erhalten würden.
Foxconn teilte mit, dass dafür gesorgt werde dass sich die Universität an die Vorschriften halten wird, wie der Standard weiter schreibt.
Update: EU ringt um Lockerung des AI Act und vertagt Entscheidung
Schlieren - eine aussergewöhnlich attraktive Feriendestination
Nationalrat will E-ID als Jugendschutz vor Online-Pornografie prüfen
Zühlke beruft langjährige Partner in die Gruppenleitung als CTO und KI-Chef
Update: Bezirksgericht befindet Sunrises Preis- und Kündigungsklauseln für rechtswidrig
Vier von fünf KMUs sind nicht auf die E-ID vorbereitet
Emineo ernennt Leiter für neuen Tax-Bereich
Was muss man können, um erfolgreich mit KI zu programmieren?
Kritische Lücke in cPanel dient als Einfallstor für Ransomware