Sunrise setzt zwei Milliarden Franken um
Sunrise zeigt sich mit den Geschäftszahlen 2012 zufrieden und treibt den Ausbau des LTE-Netzes voran.
Sunrise hat im Geschäftsjahr 2012 rund 2,07 Milliarden Schweizer Franken umgesetzt. Rechne man das Geschäft von Nextira One dazu, erhöhe sich der Umsatz um weitere 4,2 Prozent, so Sunrise.
Organisch betrug das Umsatzwachstum 0,9 Prozent. Das operative Ergebnis (EBITDA) stieg um 3,9 Prozent auf 631,1 Millionen Franken, was laut Sunrise dem höchsten je erreichten EBITDA in der Geschichte des Unternehmens entspricht.
Handy-Abonnemente als Wachstumstreiber
Wie schon in den vorangegangenen Quartalen war das Mobile-Postpaid-Segment, also die Handy-Abonnemente, laut Sunrise der wichtigste Wachstumstreiber: Ende 2012 hätten 1,181 Millionen Kunden einen Postpaid-Vertrag besessen, was einem Plus von 6,9 Prozent entspreche. Auch mit der Entwicklung des digitalen TV-Angebots Sunrise TV zeigt sich Sunrise zufrieden.
Zudem verwies Sunrise auf die Investitionen von 224,9 Millionen Franken in den Netzausbau. Damit will Sunrise primär die landesweite Einführung des UMTS900-Standards für Datenverbindungen mit bis zu 84 Mbit/s sowie die LTE-Pilotprojekte in Zürich, Zug und fünf Wintersportgebieten vorantreiben.
Der Start des LTE-Netzes zur kommerziellen Nutzung sei für Juni 2013 vorgesehen. Bis Ende 2013 soll die LTE-Abdeckung von Sunrise auf 19 Standorte erweitert werden.
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