Swisscom bietet zwei neue Mobile-Abos für KMU
Swisscom bietet für KMU-Kunden zwei neue Angebote: das Basis-Abo "Natel Office light" und das Premium-Abo "Natel Office premium" für Vieltelefonierer.
Swisscom ergänzt ihr bestehendes "Natel Office"-Portfolio um zwei neue Angebote. Das neu erhältliche Basis-Abo "Natel Office light" eignet sich laut einer Mitteilung besonders für Geschäftskunden, die ihr Geschäftshandy eher wenig benützen und auch nur selten im Internet surfen wollen. Für monatlich 29 Franken können Telefonate im Swisscom Mobil- und Festnetz für 70 Rappen pro Stunde und 90 Rappen pro Stunde in die Netze anderer Anbieter durchgeführt werden. 250 MB Datenvolumen sowie 50 SMS pro Monat sind inklusive.
Abo für Vieltelefonierer
Vieltelfonierer profitieren hingegen vom Premium-Abo "Natel Office premium". Damit können Geschäftskunden zum monatlichen Fixpreis von 109 Franken Anrufe in alle Schweizer Netze (Mobil- und Festnetz ) tätigen. 1250 Megabyte Daten und 250 SMS sind im Abopreis inbegriffen. Damit bietet die Swisscom für die Bedürfnisse von KMU insgesamt fünf "Natel Office"-Abos an.
Nebst den beiden neuen "Natel Office"-Abos wurde das bereits bestehende Angebot von "Natel Business One" in "Natel Office top" umbenannt. Zudem ist das Festnetz-Bündelangebot, KMU-Office, nun auch als 5-Stern-Angebot erhältlich. Damit können Geschäftskunden mit bis zu 50'000 Kilobit pro Sekunde im Internet surfen und telefonieren "gratis" in alle Schweizer Fest- und Mobilfunknetze. Im monatlichen Abopreis von 159 Franken sind alle Kosten enthalten, wie Swisscom weiter schreibt.
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Basel-Stadt führt digitale Baubewilligung ein
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Warum Zoom-Meetings auch im 24. Jahrhundert noch doof sind