Webkonferenz One: Tipps für E-Seller
Wie weibliche Kunden angesprochen werden sollten und wie sich Conversionsraten von fast 20 Prozent erzielen lassen, erklären Experten an der Webkonferenz One. Darüber hinaus gibt es Tipps entlang der Wertschöpfungskette von Online-Händlern.
Wie erreiche ich eine Shop-Conversionrate von 18 Prozent? Diese und weitere Fragen werden an der Webkonferenz One diskutiert, die nächste Woche im Rahmen der Topsoft stattfinden wird.
Daniel Lütolf, Marktmanager Geschäftskunden bei Post Finance will in kurzen Schritten Do's und Dont's im E-Commerce aufzeigen. Von der Emotionalisierung der Produkte im Shop über Content-Marketing bis zum Bezahlverfahren bespricht er die Wertschöpfungskette anhand von Best-Practice Beispielen. Darüber hinaus wird er 10 Tips entlang der Wertschöpfungskette eines E-Sellers geben.
Case Linsenmax
Reto Baumgartner, Geschäftsführer von My Sign, will in seinem Referat erklären, wie man eine Shop Conversionrate von 18 Prozent erzielen kann.
Und nicht nur das: Ein Fünftel mehr Besucher und ein Umsatzwachstum von mindestens 30 Prozent. Das waren die ehrgeizigen Jahresziele von Case Linsenmax für das Jahr 2012. Erreicht werden sollte dies einerseits durch eine vollständige Ausrichtung auf Performance-Marketing Instrumente und ein Usability-Redesign sowie eine kontinuierliche Suchmaschinen-Optimierung. Die hohen Ziele seien alle erreicht worden. Dennoch sei das nächste Redesign in Planung. Deshalb wird Baumgartner auch das Thema Redesign streifen, für dass es an der One einen eigenen Themenbereich mit mehreren Referaten gibt.
Frauen kaufen anders
Gekauft wird auch nach Bauchgefühl, besonders Frauen, glaubt Diana Versteege, Inhaberin von Shecommerce. Frauen seien als Zielgruppe im E-Commerce wichtig und blieben der grösste Umsatzträger für den Multichannel-Online- und Versandhandel.
Sei sieht sich durch Berichte der HSG in ihrer Meinung bestätigt, dass Online-Shops die Zielgruppe Frau nicht richtig ansprechen und somit Potenziale verschenken würden. Frauen benötigten eine andere Annäherung im E-Commerce und dabei stünde besonders weibliches Denken im Vordergrund.
E-Commerce crossmedial
Ein weiteres Highlight dürfte das Referat von Thomas Elmiger sein, Berater Internet und Publikationssysteme von Stämpfli Publikationen. Seiner Meinung nach sind Produktdaten nicht nur im E-Shop im Einsatz, oft würden die gleichen Informationen genutzt für Kataloge, Broschüren, Preislisten, Messedokumentationen, etc. Je mehr Produkte, Sprachen und Publikationen zu pflegen seien, desto eher lohne sich ein System mit Modulen wie ERP, Product Information Management System, Media Asset Management, E-Shop, PDF-Generierung, Redaktionssystem, Web2Print-Lösung und auch einer Workflow-Steuerung.
Die Möglichkeiten für den Aufbau, den Betrieb und den Ausbau von crossmedialen Publikationssystemen seien für viele Marketingleute Dörfer hinter dänischen Dünen. Elmiger möchte ihnen hierfür eine Landkarte bieten, mit der sich die Marketing-Experten zurecht finden.
Anmelden kann man sich hier.
UMB und Trifact bündeln Kräfte für Spital-Lösungen
NGO-Bündnis warnt vor Ausweitung der Online-Überwachung
AWS-Umsatz wächst weiter – doch weniger stark als die Konkurrenz
Sie geht dahin, wo's heiss ist
Spitch erweitert Partnerprogramm und setzt auf mehr Autonomie
Kluges Meerschweinchen präsentiert seine Tricks
Bechtle meldet weniger Gewinn trotz starkem Schlussquartal
Schweizer Unternehmen setzen für Social Media auf KI-Tools
Kyos und Regdata lancieren Cybersecurity-Lösung für SaaS-Anbieter