Belkin schliesst Sicherheitslücke
Sicherheitsexperten haben gravierende Sicherheitslücken in Belkins Heimautomatisierungssystem Wemo entdeckt. Der Hersteller rät zum Update.
Ioactive hat Wemo-Nutzer über gravierende Sicherheitslücken informiert. Wie der Spiegel berichtet, ging am Dienstag ein Warnhinweis der IT-Sicherheitsfirma an bis zu eine halbe Million Nutzer von Belkins W-Lan-Geräten zur Heimautomatisierung. Die Lücke ist mittlerweile geschlossen, der Hersteller rät zum Update der Firmware.
Die Lücken ermöglichten demnach Unbefugten die Kontrolle über die W-Lan-Steckdosen. Diese hätten auch den gesamten Datenverkehr im Heimnetz umleiten können. Auch das Einschleusen manipulierter Firmware in die Wemo-Adapter sei möglich gewesen, wodurch die Angreifer weitere Geräte attackieren konnten, die mit dem Automatisierungssystem vernetzt sind.
Der feine Unterschied zwischen LCD, OLED, QD-OLED und Co.
So gewinnen Unternehmen mehr IT-Ausschreibungen
Wie Rechenzentren vom KI-Boom profitieren
Diese Dienstleistungen erbringen Schweizer Distributoren
Wie man einem Computer Ideen einpflanzt
Schweizer DooH-Markt boomt – trotz regulatorischer Hürden
Cloud und KI treiben ERP-Nachfrage nach oben
Hyperscaler vs. lokale Provider: Wo Schweizer Unternehmen ihre Daten speichern
Wieso die ICT-Branche ohne Frauen auf der Strecke bleibt