Oracle-SAP-Streit geht in die nächste Runde
Der Rechtsstreit zwischen den Software-Giganten Oracle und SAP geht in die nächste Runde. Es geht um einen Datenklau, den die inzwischen aufgelöste SAP-Tochter Tomorrownow begangen haben soll.
Bereits im Jahr 2010 war SAP von einem Gericht in Kalifornien zu einer Strafe von 1,3 Milliarden US-Dollar verurteilt worden. Grund für das Urteil: Die inzwischen aufgelöste SAP-Tochter Tomorrownow hatte über das Internet unrechtmässig Software von Oracle geladen. Da SAP das Urteil weiterzog, wurde der Fall am Dienstag von einem Gericht in Kalifornien neu aufgerollt, wie Futurezone berichtet.
Die Richter eines Bundesberufungsgerichts haben im nun stattfindenden Revisionsprozess noch kein Urteil gefällt. Trotzdem deuteten sie bereits die Richtung an, in die es vermutlich gehen wird. Sie scheinen anscheinend wenig geneigt zu sein, die Strafzahlung von 1,3 Milliarden Dollar zu bestätigen. Andererseits erscheine ihnen eine später festgelegte Reduktion auf den Betrag von 272 Millionen Dollar als zu tief. Die definitvie Strafe dürfte also zwischen diesen beiden Werten zu liegen kommen, erklärt Futurezone.
SOS Software Service listet Solarwinds im DACH-Raum
Apple greift mit dem Macbook Neo im Einsteigersegment an
Update: Verband Angestellte Schweiz und Kuble starten KI-Thinktank
Einladung zum Webinar: Alarmflut, Fachkräftemangel, fehlende Controls – so hilft MDR
Betrüger ergaunern Daten im Namen der Kapo Zürich
E-Mail-Betrüger erpressen Opfer mit erfundenem Datenpaket
Inventage übergibt Führung an Co-CEOs
Das ist die Shortlist von Best of Swiss Web 2026
OST macht Schweizer Firmen fit für die New Space Economy