Metro will Media-Markt behalten
Metro, Mutterkonzern von Media-Saturn, hat einen Verkauf seiner Tochter ausgeschlossen. Gründer Erich Kellerhals soll Interesse an einer Ausgliederung haben.
Der Mutterkonzern von Media-Saturn will seine Tochter behalten. Ein Sprecher der Metro-Gruppe hat Spekulationen um einen Verkauf der Media-Saturn-Holding an Media-Markt-Gründer Erich Kellerhals zurückgewiesen. Metro habe lediglich gesagt, dass ein Angebot allein schon aus rechtlichen Gründen geprüft werden müsse, zitiert RP Online den Konzernsprecher.
Zuvor sagte Pieter Haas, Vorstandsmitglied bei Metro, gegenüber der Zeitung "Die Welt": "Wenn Herr Kellerhals ein gutes Angebot vorlegen würde, wäre Metro schon aus Gründen der Sorgfaltspflicht verpflichtet, es zu prüfen." Auf die Aufforderung, konkrete Co-Investoren und Bewertungsansätze zu nennen, habe Kellerhals aber nicht reagiert.
Reuters will von Branchenkennern erfahren haben, dass die beiden Parteien Trennungsmöglichkeiten ausloten würden. Erich Kellerhals wolle eine Ausgliederung erwirken. Hintergrund ist der seit Jahren tobende Machtkampf um Media-Saturn zwischen Gründer Erich Kellerhals und Mehrheitseigner Metro.
Microsoft lässt Copilot Apps erstellen und Agenten selbstständig weiterarbeiten
Das war der Jurytag von Best of Swiss Apps 2026
Update: Google wehrt sich gegen Datenzugang für KI- und Suchkonkurrenten
Schweizer KMUs bleiben in KI-Antworten oft unsichtbar
HPE Schweiz ernennt neue Geschäftsführerin
Bund testet Cyberresilienz von Störfallbetrieben
Excel war auch 1990 schon intelligent
Update: OpenAI stoppt KI-Training nach erneutem Ausbruch eines KI-Agenten
Lenovo bringt sein erstes Googlebook auf den Markt