Guter Lauf für Huawei
Huawei hat seinen Umsatz um knapp 12 Prozent gesteigert. Zwei Drittel des Umsatzes stammten aus dem Ausland. Besonders stark entwickelte sich das Enterprise-Geschäft.
Der chinesische Netzwerk-Ausrüster und Telekom-Spezialist Huawei hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr um 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Durch Währungseffekte erhöhte sich der Umsatz in US-Dollar sogar um 11,6 Prozent. Insgesamt setzte der Huawei 39,5 Milliarden US-Dollar mit Produkten und Systemen um, wie das Unternehmen mitteilt. Wobei 65 Prozent des Umsatzes ausserhalb Chinas Grenzen erwirtschaftet wurden.
Im Carrier-Geschäft konnte der Hersteller seinen Umsatz gegenüber dem Geschäftsjahr 2012 um 4 Prozent auf 27,5 Milliarden Dollar ausbauen. Den grössten Umsatzsprung zeigte das Enterprise-Geschäft mit einem Plus von 32,4 Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar. Auch das Consumer Business erwies sich als umsatzstark. Hier stiegen die Erlöse um 17,8 Prozent auf 9,4 Milliarden Dollar.
Fokus LTE
Unterm Strich bleiben Huawei 3,5 Milliarden Dollar Gewinn. "Dank des günstigen globalen Wirtschafts- und Branchenumfelds und der effektiven Umsetzung unserer Unternehmensstrategie konnte Huawei seine Geschäftsziele für 2013 erreichen", erklärte Eric Xu, derzeit amtierender CEO von Huawei in einem Communiqué zu den jüngsten Zahlen.
Damit das Wachstum weitergeht, investierte das Unternehmen gut 5 Milliarden Dollar oder fast 13 Prozent des Umsatzes in die Entwicklung neuer Technologien. Mit Blick auf 2014 arbeitet Huawei auf die Marktdurchdringung von mobilem Breitband hin, insbesondere das LTE-Geschäft betrachtet das Unternehmen als wichtige strategische Priorität.
Super Mario vs. die Realität
Ende 2026 ist Schluss mit der EPD-Plattform der Post
Betrüger phishen mit gefälschten Voicemail-Benachrichtigungen
Studerus listet Robustel
Update: Meta stoppt internes Überwachungsprogramm
Anthropic könnte Claude-Nutzer künftig per Ausweis verifizieren
Bundesrat befördert Postgesetzgebung ins digitale Zeitalter
Update: Luzern darf wieder E-Voting testen
KI-Agenten finden im Onlineshopping noch wenig Anklang