App wird eingestellt
Yahoo kauft selbstzerstörende Chat-App
Yahoo hat den Kurznachrichtendienst Blink übernommen. Die App löscht Mitteilungen nach einer frei wählbaren Zeit automatisch.
Im April 2013 startete der Kurznachrichtendienst Blink, jetzt ist die Firma in die Hände von Yahoo gefallen. Mit Blink lassen sich Texte und Bilder versenden, die sich nach einer frei wählbaren Zeit selbst zerstören. Die App werde auf Android und iOS in den nächsten Wochen eingestellt, heisst es im Blink-Blog.
Laut cnet.com werden die sieben Angestellten von Blink in das Yahoo-Hauptquartier in Kalifornien umsiedeln. Der Kaufpreis wurde von den beiden Unternehmen nicht kommuniziert.
Absichtserklärung unterzeichnet
KI-Giganten verpflichten sich zu freiwilligen Sicherheitsstandards
Uhr
Acht Leitlinien
Genf unterzeichnet als erster Schweizer Kanton UN-Open-Source-Prinzipien
Uhr
Podium
So krempelt KI den Büroalltag um
Uhr
Let's Go
Tesla-Roboter kann Dir leider keine Cola bringen
Uhr
Vis-à-vis mit Martin Kull
So will Bechtle sein Schweizer Geschäft transformieren
Uhr
IT für den Arbeitsplatz
Die neue Printausgabe des "IT-Markt" ist da
Uhr
GPT-6.1 Astra
OpenAI zieht bei neuem KI-Modell wegen Sicherheitsbedenken die Notbremse
Uhr
217 Robotikunternehmen
Schweizer Robotikbranche wächst - doch die Skalierung bleibt schwierig
Uhr
Vermehrt Fälle von "Clickfix"-Infektionen
BACS warnt vor Ransomware-Angriffen mittels Fake-Fehlermeldungen
Uhr
Editorial
Zwischen Science-Fiction und Büroalltag
Uhr
Webcode
7pVdXLD5