Speicherbox verteilt Jubiläums-Leckerbissen
Das Schweizer Start-up Speicherbox erhöht zum 1-jährigen Jubiläum den Speicherplatz und kündet ein neues Partnerprogramm an. Der Onlinespeicher-Anbieter setzt auf Swissness.
Der Schweizer Onlinespeicher-Anbieter Speicherbox feiert sein 1-jähriges Jubiläum. Gleichzeitig erhöht das Start-up nach eigenen Angaben das Angebot an Speicherplatz um den Faktor zehn, wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt. Für Unternehmen, Verbände, Organisationen und Vereine stehen mit Speicherbox Business verschiedene Versionen zur Verfügung: Standard bietet neu 1 Terabyte und Premium 2,5 Terabyte mit jeweils fünf Lizenzen an. Zusätzliche Lizenzen können hinzugefügt werden, so die Firma. Der Betrieb erfolge ausschliesslich mit eigener Hardware in Schweizer Rechenzentren. Die Angebote für Privatkunden heissen Speicherbox Home. Dank der Version Free sei es zudem möglich, einen Eindruck von der Bedienung zu erhalten.
Das Angebot des IT-Anbieters habe immer mehr Partner und Reseller angezogen. "Für diese Nachfrage haben wir spezielle Programme geschaffen", sagt Jürg Seiler, Geschäftsführer und Mitgründer von Speicherbox. Mit dem Reseller-Grundpaket stehe Wiederverkäufern eine schweizerische, neutrale Lösung zur Verfügung, die freie Verwaltung bei Auftritt und Vergabe von Speicherplatz an Endkunden erlaube. Die Abrechnung erfolge über den tatsächlich belegten Speicherplatz und die Anzahl verwendeter Benutzerlizenzen.
Das Schweizer Start-up aus Zofingen kann gemäss Mitteilung nach einem Jahr bereits profitabel wirtschaften. Bei allen Angeboten stehe neben Datensicherheit die volle Kostentransparenz im Vordergrund.
Manche Sterne sind absolut gigantisch
Infinigate und Beyondtrust partnern im DACH-Raum
Update: Bund definiert mobiles Sicherheitskommunikationssystem als Schlüsselprojekt
Drei Viertel der Schweizer Bevölkerung nutzen bereits KI-Chatbots
Apple wird 50 Jahre alt
Wie KMUs mit MDR ihre Cybersecurity stärken
Anthropic veröffentlicht versehentlich Quellcode seines KI-Entwicklertools
Schweizer ICT-Branche verliert an Schwung
Phisher zielen mit Fake-Bussen auf Kreditkartendaten ab