Reissender Absatz von Smartphone-Zubehör
Grössere Displays, kontaktlose Bezahlmöglichkeiten und Musik-Streaming-Dienste sorgen für Aufschwung im Geschäft mit Smartphone-Zubehör. Der Markt soll 2014 über 50 Milliarden US-Dollar umsetzen.
Zubehör für Smartphones verkauft sich prächtig. Die Analysten von ABI Research gehen davon aus, dass in diesem Jahr Smartphone-Accessoires im Wert von rund 51,1 Milliarden über die weltweiten Ladentheken gehen.
Den grössten Anteil machen mit 13 Milliarden für 557 Millionen Stück weiterhin Schutzhüllen aus. Laut ABI-Research-Analyst Thomas McCourtie suchen die Kunden zusätzlichen Schutz, da viele neue Smartphones ein grösseres Display als das Vorgängermodell bieten. Damit seien sie anfälliger für Schäden bei Stürzen oder beim ungeschützten Transport in der Tasche.
Kommt hinzu, dass sich immer mehr Kunden für das kontaktlose Zahlen entscheiden würden. Dadurch würden sich viele Kunden für eine neue Schutzhülle mit Extrafächern für Kredit- und Debitkarte als Ersatz fürs Portemonnaie entscheiden.
Ebenfalls beliebt sind demnach Extra-Akkus und Speicherkarten. Das Segment mit dem grössten Wachstum über die nächsten fünf Jahre sollen aber Bluetooth-Speaker und –Kopfhörer mit beinah einem Fünftel Umsatzwachstum sein. McCourtie ergänzt: "Die Leute sind bereit, für hochwertige Audio-Produkte und bekannte Marken einen entsprechenden Preis zu bezahlen." Musik-Streaming-Dienste wie Spotify oder Beats Music würden ebenfalls dazu beitragen, den Umsatz zu steigern.
Asiatische Onlineshops missbrauchen Vertrauen mit Swiss-Washing
Twilight wäre ein viel kürzerer Film, wenn Blade vorkommen würde
Schweiz ermöglicht Gehörlosen Telefonate rund um die Uhr - aber nicht per Video
Offerz wird Opfer eines Hackerangriffs
Cisco schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke im Secure Email Gateway
Wie Managed Services gemäss Aveniq Differenzierung schaffen
Sprachmodelle klingen schlüssig - ziehen aber andere Schlüsse als Menschen
Gartner sieht Wertberichtigungen in Billionenhöhe bei KI-Infrastruktur
So (wenig) weit ist der Bund mit der Datengouvernanz