Synthes bezieht Cloud-Lösung von Coresystems
Coresystems hat eine zentrale Informationsplattform für Synthes aufgebaut. Sie soll die Vernetzung der Aussendienstmitarbeiter verstärken.
Das Schweizer Medizintechnikunternehmen Synthes wurde im Juni 2012 von der US-Firma Johnson & Johnson (J&J) übernommen. Daraufhin ergab sich die Notwendigkeit, die zentrale Informationsplattform der Vertriebs- und Account-Managementorganisationen mit der Divison Depuy von J&J zusammenzuführen. Auf diesem Weg setzte Synthes auf die Mobile-Cloud-Lösung von Coresystems, teilen die Unternehmen mit.
Rund 100 Aussendienstmitarbeiter sollten mit einer einheitlichen Lösung verbunden werden. Diese verkaufen Medizintechnik in den Bereichen Orthopädie und Traumatologie, vorwiegend an Gesundheitseinrichtungen. Dazu zählen so unterschiedliche Produkte wie "Hüft- oder Kniegelenke, Wirbelsäulenimplantate oder Produkte für die Neurochirurgie", sagt Peter Liniger, Director Strategic Account Management bei Depuy Synthes.
"Da wir wussten, dass über unseren Mutterkonzern Johnson & Johnson eine einheitliche CRM-Konzernlösung kommen wird, haben wir nach einem Connector für unser Microsoft Dynamics CRM online gesucht. Von einem ICT-Branchenkenner wurde ich zufällig auf die Cloud-Lösung von Coresystems aufmerksam gemacht", begründet Lininger die Wahl von Coresystems.
Implementierung in sechs Monaten
Die Standardversion der mobilen Vertriebslösung von Coresystems habe dabei schon "alle relevanten Anforderungen für den Aussendienst abgedeckt", heisst es in der Mitteilung. Innerhalb von 29 Tagen hat Coresystems die Lösung an die Bedürfnisse von Synthes angepasst. Als Hardware entschied sich Synthes für das iPad. Insgesamt benötigte Coresytems sechs Monate für die Implementierung der mobilen Cloud-Lösung.
In der Pressemitteilung schreibt Coresystems, dass die vorher zumeist unabhängig voneinander tätigen Teams sich mittels der neuen Plattform besser koordinieren können. Der Informationsaustausch zwischen den Teams habe sich intensiviert und die Ressourcen würden besser genutzt. Nicht zuletzt habe sich dies auch positiv auf die Verkaufsabschlüsse ausgewirkt.
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