Starmind installiert künstliches Gehirn bei Sunrise
Zur Verbesserung der internen Ressourcen hat sich Sunrise für die Lösung von Starmind entschieden. Das künstliche Gehirn von Starmind steht jetzt allen Sunrise-Mitarbeitern zur Verfügung.
Das Schweizer Start-up Starmind hat mit Sunrise einen weiteren Grosskunden für seine künstliche Intelligenz hinzugewonnen. Zuvor hatte sich beispielsweise schon die Swisscom für die sogenannte "Brain Technology" entschieden.
Interne Ressourcen besser nutzen
Starmind CEO Pascal Kaufmann zeigte sich sehr erfreut über den Abschluss: "Wir freuen uns, dass Sunrise als grösster privater Telekommunikationsanbieter beim Thema Know-how-Management auf die Starmind-Technologie setzt."
Die Lösung soll den Wissensaustausch zwischen den Mitarbeitern von Sunrise verbessern, indem "firmeninternen Know-how-Träger automatisch identifiziert werden", heisst es in einer Mitteilung. Starmind verspricht seinen Kunden damit eine Zeitersparnis und Effizientsteigerung bei internen Abläufen.
Die Technologie von Starmind fusst auf selbstlernenden Algorithmen. Diese werden auf Basis der aktuellen Gehirnforschung und moderner Netzwerktechnologien entwickelt. Das künstliche Gehirn sei damit traditionellen Wissensmanagement-Lösungen, wie Wikis oder Corporate-Social-Networks, überlegen, bewirbt das Unternehmen sein Produkt.
Ein Beispiel aus der Praxis
In einem Gespräch mit der Redaktion erläuterte eine Swisscom-Mitarbeiterin die Funktionsweise des Gehirns bei ihnen. Sie habe einmal einem Kollegen bei einem Excel-Problem geholfen, nachdem sie intern auf dessen Frage gestossen war. Daraufhin erkannte das künstliche Gehirn diese Excel-Kompetenz bei ihr und in Folge wurden auch weitere Excel-Fragesteller an sie weitergeleitet.
Auf dieser Basis errechnete das Gehirn sogar die Zeitersparnis für das Unternehmen, welche durch die Vermittlung erbracht wurde. Die Mitarbeiterin zeigte sich daher von der Lösung überzeugt.
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