CES: Smart-Home mit Grenzen
An der CES in Las Vegas nimmt das Thema "Smart Home" dieses Jahr eine prominente Rolle ein. Laut Experten besteht die Gefahr, dass traditionelle Netzwerke dadurch an ihre Grenzen stossen werden.
Unter dem Sammelbegriff "Smart Home" sind dieses Jahr viele innovative Ideen an der CES präsentiert worden. Konkret geht es dabei um die Tatsache, dass verschiedenste Haushaltsgeräte wie Kühlschrank, Fernseher, Herd, Waschmaschine oder Klimaanlage miteinander kommunizieren können. Oft ist eine Steuerung auch aus der Ferne via Smartphone möglich.
Netzwerke stossen an Grenzen
Diese Neuerungen könnten laut Experten zu Problemen bei den Netzwerken führen. Allgemein sei das Wachstum mobiler Geräte, Big-Data-Analysen und flexibler Cloud-Modelle bereits eine grosse Belastung. Die durch "Smart Home" zunehmende M2M-Kommunikation (Kommunikation zwischen verschiedenen Geräten untereinander) vergrössere diese Problematik weiter. Für die Zukunft brauche es daher neue, innovative Netzwerk-Lösungen.
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
EDÖB veröffentlicht Leitfaden zur digitalen Überwachung in Pflegeeinrichtungen
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
Metadaten weisen KI-Agenten den Weg durchs CRM
Wie KI den Arbeitsplatz von morgen verändert