Flucht
Körpersprache kann man nicht verstecken. Körpersprache ist universell. Körpersprache kann jeder verstehen lernen. Persönlichkeitstrainer Rolf Senger erklärt wie. Im dritten Teil geht es um den Fluchtgedanken.
Wie oft pro Tag möchten Sie sich "aus dem Staub" machen? Bei unangenehmen Gesprächen, wenn Sie beim Lügen erwischt werden? Wie zeigen sich Fluchtgedanken bewusst oder unbewusst? Offensichtliche Anzeichen sind Gebärden oder Aussagen, die Sie auch sehr bewusst wahrnehmen: Davonlaufen, Passivität, Ausflüchte suchen.
Wie verhält es sich aber mit unbewussten Körpersignalen, derer sich der "körpersprachlich Aussagende" nicht bewusst ist? Permanentes Auf-die-Uhr-Schauen, sich beim Gespräch wegdrehen sind offensichtliche Zeichen dafür, dass sich das Gegenüber verabschieden möchte, oder sich nicht wohlfühlt. Was wir nicht sehen wollen, schauen wir nicht an. Sehen wir es nicht, existiert es nicht. Kleinkinder etwa reiben sich die Augen mit den Händen, wenden sich vom Teller oder sogar vom Tisch ab, wenn sie den ungeliebten Spinat essen sollten. Viele Erwachsene deuten dies als Müdigkeit. Umso verblüffender ist es, wenn das Kind nach dem Essen wieder wild umhertollt ... Bei Erwachsenen sind diese Gesten noch immer vorhanden, allerdings subtiler. Wir reiben uns die Augen nur noch mit Damen und Zeigefinger.
Weitere körperliche Aussagen für "Fluchtgedanken" machen die Füsse. Stellen Sie sich vor: Zwei Menschen sprechen miteinander und stehen sich dabei gegenüber. Möchte einer der beiden das Thema wechseln, das Gespräch beenden oder gehen, wird er einen seiner Füsse wegdrehen, meist sogar in die Richtung, in die er sich "aus dem Staub" machen will.
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