Neue Office-Edge-Serie von Lexmark
Die neue Office-Edge-Serie von Lexmark richtet sich insbesondere an kleine KMUs. Zur neuen Serie zählen die Multifunktionsgeräte Pro5500 und Pro4000.

Lexmark richtet sich mit seiner neuen Office-Edge-Serie an kleine KMUs. Zur neuen Serie zählen die Multifunktionsgeräte Pro5500 und Pro4000. Diese drucken pro Minute bis zu 21 Seiten in Schwarz und bis zu 14 Seiten in Farbe. Die neue Tintenrezeptur Vizix Pro bietet gemäss Hersteller schwarzen Text in Laserqualität und eine hohe Wisch- und Wasserfestigkeit. Die Tintenpatronen können im Rahmen Lexmark-Rückführungsprogramms "Lexmark Cartridge Collection Program LCCP" zum Recycling an Lexmark zurückgegeben werden. Der Pro5500 ist mit einer automatischen Dokumentenzuführung ausgestattet, die das beidseitige Scannen von bis zu 50 Seiten verschiedener Formate bis zu DIN A4 in einem Durchlauf ermöglicht. Sein Farb-Touchscreen misst 11 Zentimeter im Durchmesser und bietet neben der Benutzerführung den Zugang zu den sogenannten Smart Solutions. Hierunter fasst Lexmark zwölf neue Workflows zusammen, die bereits abgespeichert sind. Dazu gehören beispielsweise "E-Mailen und Speichern im Netzwerk" sowie "Kopieren, E-Mailen und Speichern auf dem PC".
Die Office-Edge-Serie ist kompatibel mit der Mobile-Printing-App von Lexmark für Android- und Apple-iOS-Smartphones sowie Tablet-PCs. Die Geräte lassen sich durch den Embedded-Webserver und die Geräteverwaltungssoftware Markvision Enterprise überwachen und administrieren. Der Pro5500 ist zu einem Endkundepreis von 501 Franken und der Pro4000 zu einem Preis von 313 Franken erhältlich (exklusive vRG und Mehrwertsteuer).

Das Netzmedien-Team wagt den Aufstieg

Isolutions erweitert seinen Partnerkreis

Baggenstos über Chancen und Grenzen von Everything-as-a-Service

Skyguide bestätigt CTO im Amt

Das wohl grösste Säugetier, das es jemals gab oder geben wird

Führungskräfte setzen auf KI – Mitarbeitende hinken hinterher

Anthropic rüstet seine KI gegen neue Angriffsmuster

Kriminelle verteilen Bussen im Namen der Polizei

Universitätsspital Zürich setzt auf US-amerikanischen KIS-Anbieter
