Das beschäftigt Schweizer Webagenturen
Die Redaktion hat Webagenturen zu wichtigen Geschäftsthemen 2015 befragt. Eine Grafik zeigt die Ergebnisse.
Die wirtschaftliche Bedeutung des Internets steigt mit Entwicklungen wie der digitalen Transformation. Deshalb wächst auch die Nachfrage nach Dienstleistungen in diesem Bereich. Erbringer dieser Dienstleistungen sind unter anderem die Webagenturen, die anlässlich der Präsentation des Netzwoche-Agentur-Rankings nach für sie wichtigen Themen 2015 befragt wurden. Wie schon letztes Jahr beschäftigen sich die Unternehmen mit Mobile und E-Commerce. Webagenturen müssen sich aber nicht nur den technologischen, sondern auch den wirtschaftlichen Herausforderungen stellen. So werden Personalbeschaffung, Expertenmangel, Preis- und Konkurrenzdruck von den Unternehmen auch als wichtige Themen für das Geschäftsjahr 2015 genannt.
Die aktuelle Bestenliste zeigt, wie die Agenturen und Webdienstleister in den letzten 15 Jahren mit ihren Projekten beim Best of Swiss Web Award abgeschnitten haben. Diese Rangliste erstellte die «Netzwoche» gemeinsam mit der Best of Swiss Web Association. Um einen Bezug zur wirtschaftlichen Realität herstellen zu können, gibt es ergänzend dazu das Netzwoche-Agentur-Ranking, in dem die Agenturen nach ökonomischen Gesichtspunkten wie Umsatz und Mitarbeiterzahl gelistet sind. Wie schon letztes Jahr sind die grossen Agenturen meist weit vorne mit dabei. Eine Überraschung gab es jedoch bei den Podestplätzen, auf denen mit Hinderling Volkart und Jung von Matt/Limatt eher kleinere Agenturen stehen. Die Tabellen zeigen, dass die Schweizer Webbranche ein heterogenes Biotop aus vielen kleinen bis mittleren Unternehmen ist.
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