Narkosegerät gehackt
Nur mit einem Laptop hat ein deutscher Hacker die Kontrolle über ein Narkosegerät übernommen. Der Hersteller des Geräts ist nicht bekannt.
Auch medizinische Geräte sind vor dem Zugriff Dritter nicht sicher. Ein IT-Spezialist aus Heidelberg ist mit seinem Laptop in ein Narkosegerät eingedrungen, wie der Spiegel schreibt. Dabei konnte die Beatmung gestoppt und alle Funktionen blockiert werden. Das Gerät war an keinen Patienten angeschlossen.
Mit der Aktion wollte der Hacker auf mögliche Sicherheitslücken in der Medizintechnik aufmerksam machen. Der Hersteller des Gerätes wurde nicht verlautbart, um ihm Gelegenheit für Nachbesserungen zu geben, heisst es weiter. Der Sicherheitstest fand in einem Spital in Süddeutschland statt, mehr ist nicht bekannt.
KI-Agenten gewinnen im Schweizer Kundenservice an Boden
Abraxas ernennt CFO aus eigenen Reihen
Gobugfree und BDO bündeln ihre Cybersecurity-Kompetenzen
ADN nimmt Sicherheitsschlüssel von Swissbit ins Angebot
SAP proklamiert das autonome Unternehmen, SAP-User würdigen Wahlfreiheit
Achtung vor kleinen Enteli
Mistrals neues KI-Modell ist riesig, glänzt in Cybersecurity – und weniger im Programmieren
Manche KI-Chatbot-Betreiber teilen ganze Chats mit Dritten
Also nimmt Huntress-Security-Plattform ins Portfolio auf