Die Post arbeitet an eigener E-Voting-Lösung
Die Post steigt ins E-Voting-Geschäft ein. Zusammen mit einem spanischen Unternehmen entwickelt sie eine entsprechende Lösung. Erste Tests stehen nächstes Jahr an.
Die Post entwickelt ein eigenes E-Voting-System. Gemeinsam mit der spanischen Firma Scytl versucht die Post, den Schweizer E-Voting-Markt zu erobern. Die Partnerfirma Scytl unterstützte bereits den Kanton Neuenburg bei der Umsetzung seiner E-Voting-Lösung. Zusammen mit dem Kanton Genf ist Neuenburg der erste Schweizer Kanton, in dem es möglich ist, seine Stimme elektronisch abzugeben, wie "20 Minuten" schreibt.
Mit ihrem Angebot tritt die Post in Konkurrenz zu anderen Lösungen, die bereits von manchen Kantonen getestet werden. Der Bundesrat genehmigte aber deren Einsatz für die Wahlen am 18. Oktober wegen Sicherheitsbedenken nicht. Laut der Post soll das System im nächsten Jahr erstmals an kantonalen Wahlen getestet werden. Die Post transportiere aktuell rund 19 Millionen Abstimmungs- und Wahlsendungen pro Jahr. Für die Post ist E-Voting somit auch Teil der Digitalisierung ihres Kerngeschäfts.
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