SAP soll für Hana geklaut haben
Ein ehemaliger SAP-Mitarbeiter beschuldigt das Unternehmen des Diebstahls geistigen Eigentums. Für Hana soll SAP bei Oracle, IBM und Teradata zugegriffen haben. Dem Softwarehaus könnte eine hohe Strafe drohen.
Das Softwareunternehmen SAP hat dank Hana weltweit gute Geschäfte gemacht. Das Erfolgsprodukt soll aber mit Technologien der Konkurrenz entstanden sein, wie "Der Spiegel" gemeinsam mit dem ARD-Magazin "Fakt" berichtet. Die Journalisten gelangten an interne SAP-Dokumente und Gerichtsakten. Daraus geht hervor, dass ein SAP-Auditor das Unternehmen beschuldigt, dass Teile der Technologie von Hana auf dem geistigen Eigentum von Unternehmen wie Oracle, IBM und Teradata beruhen.
Dieser Vorwurf könnte für SAP schwere Folgen haben, wie "Der Spiegel" weiter schreibt. In den vergangenen Jahren musste das Unternehmen wegen ähnlicher Klagen bereits hunderte Millionen US-Dollar Schadenersatz an Wettbewerber zahlen.
Wo laut Samsung Schweiz die Cybergefahren in Pro-AV-Projekten lauern
Luzerner Datenschutz bearbeitet Rekordzahl an Fällen
Gandalf ist ein haariger Chaosstifter
Roche übernimmt PathAI und stärkt KI-gestützte Diagnostik
DoS-Lücke gefährdet Cisco-Orchestrierungssysteme
Microsoft passt Schweizer Preise für M365 an
Darum ist bei E-Mails zu angeblichen Erbschaften Vorsicht geboten
Fauler-Apfel-Effekt – schwierige Mitarbeitende erfolgreich führen
BMC zeichnet Schweizer Unternehmen aus