Initiative will das Internet der Dinge sicher machen
Eine neue Initiative will sich für ein sicheres Internet der Dinge stark machen. Die Internet of Things Security Foundation will dabei mit bestehenden Standards kooperieren.
Diese Woche hat die Internet of Things Security Foundation offiziell ihren Dienst angetreten. Die Gründungsmitglieder sehen die Initiative als Reaktion auf wachsende Sicherheitsbedenken rund um das Internet der Dinge.
Die gemeinnützige Organisation soll dabei technologisch neutral bleiben und so einen holistischen Blick auf die Thematik behalten. Um dieses Ziel zu erreichen, plant sie, mit bestehenden Standards zusammenzuarbeiten, wie die Initiative mitteilt.
Zu den Gründungsmitgliedern zählen U-Blox, Siemens, Infineon, BT und Vodafone. Die Foundation will sich selbst in erster Linie über die nach eigenen Angaben niedrigen Mitgliedsbeiträgen finanzieren.
Wie die Programmiersprache Cobol dem Wandel der Zeit trotzt
So präsentiert sich der Schweizer Markt für Rechenzentren
So gewinnen Unternehmen mehr IT-Ausschreibungen
So macht die Schweizer IT-Distribution Herausforderungen zu Chancen
Lausanner Start-up will Twint mit Abo-Modell herausfordern
Hyperscaler vs. lokale Provider: Wo Schweizer Unternehmen ihre Daten speichern
Wer schützt was?
Die Grundlagen einer neuen wissenschaftlichen Disziplin
Schweizer DooH-Markt boomt – trotz regulatorischer Hürden