IBMs Hardware kränkelt
IBM hat seine neuen Zahlen bekannt gegeben. Die Umsätze schwankten in den ersten neun Monaten des Jahres deutlich gegenüber dem Vorjahr.
Im dritten Quartal 2015 hat IBM einen Umsatz von 19,3 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Minus von 14 Prozent, wie IBM mitteilt. Der Reingewinn ging ebenfalls um 14 Prozent zurück. Rund 3 Milliarden Dollar blieben IBM am Ende des dritten Quartals.
IBMs Hardwaregeschäft litt besonders stark. Im Jahresvergleich schrumpfte der Umsatz in der Sparte um fast 40 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar. Die Umsätze in den Sparten Dienstleistungen und Software reduzierten sich hingegen um jeweils 10 Prozent auf 7,9 beziehungsweise 5,1 Milliarden Dollar.
Für die ersten neun Monate des laufenden Jahres erzielte das Unternehmen somit einen Umsatz von 59,7 Milliarden Dollar – minus 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Unterm Strich blieb in der Zeitspanne ein Gewinn von 8,9 Milliarden Dollar – ebenfalls ein Minus von 13 Prozent.
Twint, SMG und die SKP starten Kampagne gegen Onlinebetrug
Unispital Lausanne sucht neue IT-Leitung, während Epic-Projekt Gestalt annimmt
Meta baut Produktangebot aus mit VR-Brille und KI-Anhänger
Pilz haut in die Pianotasten
Zögerliche Investitionen schlagen IT-Branche aufs Gemüt
Telko-Branche hält nicht viel von Multi-Vendor-Pflicht für mehr Cybersicherheit
Cyberkriminelle stehlen Daten von SRF-Mitarbeitenden
Apple muss wegen Vibrationsalarm 5,7 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen
Citrix bestätigt Netscaler-Sicherheitslücken