Programm "E-Government 2008 bis 2015" beendet
Die scheidende Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf zeigt sich zufrieden mit dem Programm "E-Government 2008 bis 2015". Die sieben Jahre verliefen ihrer Meinung nach positiv. Von 59 Projekten fanden 26 ein Ende.
Vergangenen Freitag hat der Steuerungsausschuss E-Government Schweiz das gleichnamige Programm abgeschlossen. Ab dem nächsten Jahr stehen Bund, Kantone und Gemeinden selbst hinter dem Thema E-Government. Basis bildet eine neue Strategie, ein sogenannter Schwerpunktplan, wie es in einem Communiqué heisst.
Der Schwerpunktplan gilt für vier Jahre von 2016 bis 2019. Er beinhaltet vier Ziele: Dienstleistungsorientierung, Nutzen und Effizienz, Innovation und Standortförderung sowie Nachhaltigkeit.
Die beendete Programmperiode 2008 bis 2015 verlief gemäss Mitteilung erfolgreich. Von den 59 Vorhaben seien 26 abgeschlossen worden. 33 laufen noch. Der Steuerungsausschuss veröffentlichte einen umfangreichen Abschlussbericht.
Ueli Maurer übernimmt Vorsitz des Steuerungsausschusses
Die vorsitzende des Ausschusses, die scheidende Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf zeigte sich zufrieden mit dem Fortschritt. "Gerade was die Nutzung von elektronischen Behördenleistungen angeht, können Bund, Kantone und Gemeinden eine positive Entwicklung verzeichnen", lässt sie sich zitieren.
"Die Zufriedenheit von Bevölkerung und Wirtschaft mit dem Schweizer E-Government-Angebot ist heute sogar überdurchschnittlich hoch. Damit hat das erste Programm die angestrebte Wirkung erzielt."
Mit Widmer-Schlumpfs Rücktritt per Januar 2016 wechselt der Vorsitz im Steuerungsausschuss. Den übernimmt laut Mitteilung Ueli Maurer. Im Ausschuss werden ausserdem die Staatssekretärin für Wirtschaft Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch sowie der neue Bundeskanzler Walter Thurnherr vertreten sein.
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