Panasonic zeigt neue interaktive Whiteboards
Panasonic hat eine neue Baureihe interaktiver Displays vorgestellt. Mit den Bildschirmen adressiert der Hersteller öffentliche Einrichtungen und Unternehmen.
Displayhersteller Panasonic hat mit der BF1-Reihe eine Serie neuer interaktiver Whiteboards mit Full-HD-Auflösung vorgestellt. Der Hersteller adressiert mit diesen Whiteboards Unternehmen und Bildungseinrichtungen.
Betrieb ohne PC
Die Bildschirme könnten ohne PC betrieben und intuitiv genutzt werden, teilte der Hersteller mit. Mittels der Pro WiDi-Technik von Intel können Daten per Funk mit anderen Geräten ausgetauscht werden. Zudem bietet die Display-Reihe mehrere kabelgebundene Anschlussmöglichkeiten, welche die Übertragung von PCs, Blu-Ray-Playern und Kameras erlauben. Digital Link etwa.
Die BF1-Displayserie hat entspiegelte Bildschirmoberflächen. Das soll Anwendern helfen, Informationen besser ablesen zu können. Integrierte Applikationen von Panasonic ermöglichten im Split-Screen-Modus die gleichzeitige Wiedergabe von Videos, Fotos und Dokumenten von mehreren Endgeräten aus.
Ein interessantes Feature ist der Display-Modus Colour Universal Design. Dieser soll insbesondere farbenblinden Menschen helfen, Farben zu unterscheiden.
Zwölf Berührungspunkte simultan
Im Betrieb erkennen und verarbeiten die interaktiven Whiteboards laut Hersteller bis zu zwölf Touch-Eingaben simultan. Dadurch liessen sich einfach und präzise Zeichnungen anfertigen, in Bildausschnitte herein- oder herauszoomen und die frei bewegliche Menüleiste positionieren.
Die Displays sind in den Grössen 50 Zoll (127 cm), 65 Zoll (165 cm) und 80 Zoll (203 cm) erhältlich.
Preise und Verfügbarkeit
Die neuen Displays können bei den Distributoren Alltron und Dr. W. A. Günther bezogen werden. Endkunden können die Geräte über den Fachhandel bestellen. Panasonic empfiehlt für das Modell TH-50BF1E, (50 Zoll) einen Preis von 3401 Franken, exkl. Mwst und Vrg, für das TH-65BF1E, (65 Zoll) 6442 Franken, exkl. Mwst und Vrg und für die 80-Zoll-Variante TH-80BF1E 13902 Franken, exkl. Mwst und Vrg.
OpenAI zieht bei neuem KI-Modell wegen Sicherheitsbedenken die Notbremse
Tesla-Roboter kann Dir leider keine Cola bringen
KI-Giganten verpflichten sich zu freiwilligen Sicherheitsstandards
So krempelt KI den Büroalltag um
Schweizer Robotikbranche wächst - doch die Skalierung bleibt schwierig
Genf unterzeichnet als erster Schweizer Kanton UN-Open-Source-Prinzipien
BACS warnt vor Ransomware-Angriffen mittels Fake-Fehlermeldungen
So will Bechtle sein Schweizer Geschäft transformieren
Die neue Printausgabe des "IT-Markt" ist da