Ingram Micro schreibt Verlust in Europa
Ingram Micro hat eigentlich ein solides zweites Quartal abgeschlossen. Nur: in Europa rutschte der Disti in die roten Zahlen. Zudem erhält der Schweizer Cloud-Marktplatz ein neues Angebot.
Ingram Micro hat seine Ergebnisse zum zweiten Quartal 2016 veröffentlicht. Der globale Umsatz ging im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück, wie der Disti mitteilt. Der Umsatz reduzierte sich um rund 4 Prozent auf 10,1 Milliarden US-Dollar.
Dafür kam der Disti aus den roten Zahlen heraus. Im Vorjahr verbuchte das Unternehmen noch einen Verlust von 34,3 Millionen Dollar. Dieses Jahr kam Ingram Micro auf einen Reingewinn von 54,7 Millionen.
In Europa zeigte sich jedoch ein anderes Bild. Im letzten Jahr erzielte der Disti einen operativen Gewinn (GAAP) von 11,4 Millionen Dollar in der Region. Dem gegenüber steht im abgeschlossen Quartal des laufenden Jahres ein Verlust von 5,3 Millionen. In den übrigen Regionen steigerte Ingram Micro den Gewinn. Der Umsatz in Europa ging derweil leicht zurück auf 2,78 Milliarden Dollar.
Dropbox Business gesellt sich dazu
Ende Juli hat der Disti zudem an seinem Cloud-Marktplatz geschraubt. Seit Ende Juli ist nun auch in der Schweiz Dropbox Business beim Disti erhältlich. Über das Portal können Vertriebspartner die Lösungen beziehen, bereitstellen und verwalten.
Der Filesharing- und Kooperationsdienst ist nun in sieben Ländern in Europa bei Ingram Micro erhältlich. Ferner unterstützt Dropbox Business gemäss Mitteilung eine Vielzahl Lösungen von Drittanbietern, dazu zählt etwa Microsoft Office 365.
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