Post und SBB dürfen gemeinsam E-ID entwickeln
Die Wettbewerbsbehörden haben einem Joint Venture der SBB und Post zugestimmt. Gemeinsam wollen die Unternehmen eine elektronische Identität für die Schweiz entwickeln. Sie soll noch dieses Jahr lanciert werden.
Ende 2016 haben die SBB und die Schweizerische Post ihre Pläne für ein Joint Venture zur Entwicklung einer elektronischen Identität (E-ID) bekanntgegeben. Die Wettbewerbskommission der Schweiz (Weko) und die EU-Kommission haben den Zusammenschluss nun erlaubt, wie SBB und die Post mitteilten.
Das Joint Venture trägt den Namen Swisssign. SBB und Post haben je einen Anteil von 50 Prozent. Die Firma soll eine einheitliche digitale Identität entwickeln und vermarkten, heisst es weiter. Die E-ID richte sich an Privatpersonen, Unternehmen und Behörden. Mit der Lösung sollen sich Kunden über ein einheitliches Portal registrieren können. Dadurch entfalle eine Vielzahl von Passwörtern und Logins. Zudem erhöhe sich die Sicherheit, werben die Unternehmen für die E-ID.
Gemäss der Mitteilung wird die E-ID noch im Herbst dieses Jahres lanciert. Zunächst stehe die Lösung Kunden des Postportals zur Verfügung. Ab dem Jahr 2018 sollen dann auch Swisspass-Kunden den Dienst nutzen können. Für Behörden und Unternehmen stehe der Dienst ab Herbst offen. Das Angebot soll kostenlos sein.
KI-Boom treibt Infrastruktur-Ausgaben
Schweizer Unternehmen setzen für Social Media auf KI-Tools
AWS-Umsatz wächst weiter – doch weniger stark als die Konkurrenz
Spitch erweitert Partnerprogramm und setzt auf mehr Autonomie
Bechtle meldet weniger Gewinn trotz starkem Schlussquartal
UMB und Trifact bündeln Kräfte für Spital-Lösungen
NGO-Bündnis warnt vor Ausweitung der Online-Überwachung
Kluges Meerschweinchen präsentiert seine Tricks
Kyos und Regdata lancieren Cybersecurity-Lösung für SaaS-Anbieter