Samsung will so bleiben, wie es ist
Samsung will keine Holding gründen. Der Konzern sieht keine Vorteile für das Kerngeschäft. Aktionäre hatten diesen Schritt zuvor gefordert.
Samsung hat sich gegen den Umbau des Unternehmens ausgesprochen. Wie der Konzern mitteilt, will er keine Holding gründen. Seit November 2016 prüfte das Unternehmen zusammen mit Beratungsfirmen diesen Schritt, den einige Aktionäre forderten.
Laut der Mitteilung biete eine Holding keine wesentlichen Vorteile für Samsung. Die Wettbewerbsfähigkeit werde nicht gestärkt. Durch eine Holding hätte sich Samsung zudem von Geschäftsbereichen trennen müssen. Dazu hätte der Konzern die Unterstützung der Aktionäre benötigt und könnte dies nicht eigenständig machen.
Zudem verweist Samsung in der Mitteilung auf ein unsicheres rechtliches und regulatorisches Umfeld durch zahlreiche Gesetzesänderungen. Dies würde den Umbau in eine Holding erschweren und berge Risiken.
Unter Berücksichtigung der vielen Nachteile habe sich Samsung dazu entschieden, die aktuelle Firmenstruktur beizubehalten. Diese biete ein gutes Gleichgewicht zwischen den einzelnen Geschäftbereichen, etwa Smartphones, TVs, Halbleiter und Displays.
DoS-Lücke gefährdet Cisco-Orchestrierungssysteme
Darum ist bei E-Mails zu angeblichen Erbschaften Vorsicht geboten
Gandalf ist ein haariger Chaosstifter
Fauler-Apfel-Effekt – schwierige Mitarbeitende erfolgreich führen
Wo laut Samsung Schweiz die Cybergefahren in Pro-AV-Projekten lauern
Globale Tabletverkäufe stagnieren im Jahresvergleich
Luzerner Datenschutz bearbeitet Rekordzahl an Fällen
BMC zeichnet Schweizer Unternehmen aus
Roche übernimmt PathAI und stärkt KI-gestützte Diagnostik