Windows Hello unterstützt biometrischen Ring
Künftig sollen Windows-Nutzer ihre Geräte auch mit einem Ring freischalten können. Der Tech-Gigant arbeitet dafür mit dem US-amerikanischen Unternehmen Tokenize zusammen.
Es gibt wohl niemanden, der gerne Passwörter lernt und verwendet. Vor allem in der heutigen Zeit, da das steigende Cybercrime dafür sorgt, dass auch Passwörter immer länger und sicherer sein müssen. Immer mehr Hersteller wollen ihren Nutzern daher alternative Authentifizierungsmöglichkeiten bieten.
Windows Hello etwa funktioniert per Gesichtserkennung. Nun will Microsoft den Dienst aber erweitern. Hierfür arbeitet der Tech-Gigant mit dem US-amerikanischen Unternehmen Tokenize zusammen, wie beide Unternehmen in ihren Blogs mitteilen.

Die Ringe von Tokenize erscheinen in den Farben Rhodium, Brushed Steel und Rose Gold. (Quelle: Tokenize)
Tokenize produziert einen biometrischen Ring. Dieser speichert nach Herstellerangaben sämtliche digitalen Schlüssel: Kreditkartendaten, Hausschlüssel, Login-Informationen, ÖV-Karten, Auto-Schlüssel, Zugangskarten. Und demnächst reihen sich auch die Zugangsdaten für Windows-Rechner in diese Reihe ein.
Neben Microsoft arbeiteten Tokenize nach eigenen Angaben auch mit HID, Mastercard und Visa zusammen.
Microsoft passt Schweizer Preise für M365 an
Darum ist bei E-Mails zu angeblichen Erbschaften Vorsicht geboten
Globale Tabletverkäufe stagnieren im Jahresvergleich
Roche übernimmt PathAI und stärkt KI-gestützte Diagnostik
BMC zeichnet Schweizer Unternehmen aus
Wo laut Samsung Schweiz die Cybergefahren in Pro-AV-Projekten lauern
DoS-Lücke gefährdet Cisco-Orchestrierungssysteme
Luzerner Datenschutz bearbeitet Rekordzahl an Fällen
Gandalf ist ein haariger Chaosstifter