Digitaltag geht in die zweite Runde
Der zweite Digitaltag steht unter dem Motto "digital gemeinsam erleben". Er soll der Schweizer Bevölkerung die Vorteile der Digitalisierung aufzeigen. Stattfinden wird er am 25. Oktober.
Unter dem Motto "digital gemeinsam erleben" startet der Digitaltag in die zweite Runde. Am 25. Oktober soll die Schweizer Bevölkerung die Digitalisierung erleben können. Gleichzeitig sollen auch Chancen und Herausforderungen aufgezeigt werden, wie die Veranstalter auf einem Medienevent sagten. Im Vorjahr zählten die Veranstalter 150'000 Besucher. Letztes Jahr las Tavi Kotka, ehemaliger CIO von Estland, Doris Leuthard zur Eröffnung des Digitaltags die Leviten.
In diesem Jahr beteiligen sich rund 70 Partner mit Aktivitäten. Dies entspreche einer Steigerung von 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Veranstaltungen sind in zwölf Städten geplant, in doppelt so vielen wie im Vorjahr. Die Hauptpartner sind dieses Jahr Google, Ringier, SBB, SRG und Swisscom. Bundespräsident Alain Berset und Bundesrat Johann Schneider-Ammann übernehmen die Patronage für den Event. Unterstützt werden sie von Bundesrat Ignazio Cassis.
"Der Digitaltag soll der Bevölkerung die Chancen der Digitalisierung aufzeigen. Selbstverständlich wollen wir die Herausforderungen nicht verschweigen. Der Dialog mit der Bevölkerung ist deshalb enorm wichtig. Wir brauchen in der Schweiz eine offene, mündige Digitalisierungskultur, die ein positives Umfeld schafft. Dazu soll der Digitaltag beitragen", lässt sich Marc Walder, Ringier-CEO und Mitgründer von Digitalswitzerland, zitieren.
Zentrum der Veranstaltung ist der Hauptbahnhof Zürich. In einem moderierten Programm sollen sieben verschiedenen Themenwelten umgesetzt werden. Diese werden Live auf Youtube übertragen. Weitere Zentren des Events sollen Genf und Lugano sein. Das Programm wird laufend weiterentwickelt. Der aktuelle Stand ist auf www.digitaltag.swiss zu finden. Am ersten Digitaltag spielten AR, VR und Roboter eine grosse Rolle.
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