Das verdienen die Chefs von Start-ups im Silicon Valley
Eine Liste von Andreessen Horowitz verrät, was Chefs von Start-ups im Silicon Valley verdienen. Schon kurz nach der Gründung ist das Gehalt beachtlich. Später kommen noch Boni und Firmenbeteiligungen hinzu.
Die Venture-Capital-Firma Andreessen Horowitz hat eine Lohnliste von Führungskräften bei Silicon-Valley-Start-ups zusammengestellt. Wie die "Handelszeitung" unter Berufung auf einen Paywall-Artikel von "Business Insider" berichtet, gelangte die eigentlich vertrauliche Liste an die Öffentlichkeit und erregte dort Aufmerksamkeit.
Die Gehälter seien im Verhältnis zum US-Durchschnittslohn von rund 58'000 US-Dollar sehr hoch, schreibt die Handelszeitung. Der Chef eines Tech-Start-ups in Finanzierungsphase A könne bereits mit 250'000 Dollar Gehalt pro Jahr rechnen. Start-ups, die Produkte für Endkunden herstellen, zahlten bis zu 350'000 Dollar.
Zu diesen Gehältern kämen noch Boni und Firmenbeteiligungen. Besonders bei börsennotierten Unternehmen seien diese ein wesentlicher Teil der Entlöhnung. Kombiniere man die verschiedenen Einkommensquellen, könne ein Start-up-Chef in der Serie-D-Finanzierungsphase im Durchschnitt 640'000 Dollar verdienen. Auf den Stufen CTO, CFO oder COO seien es mit 270'000 Dollar etwas weniger. Als Vergleich führt die Handelszeitung das Gehalt von Appentura-Gründer Stefan Flück an. Er komme auf 64'448 Franken im Jahr.
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