Microsoft bringt Webentwicklung, Mixed Reality und KI nach Bern
Der Berner Kursaal steht am 3. und 4. April im Zeichen von Webentwicklung, Mixed Reality und künstlicher Intelligenz. Microsoft lädt zum Tech Summit Switzerland 2019. Neben Keynotes und Breakout Sessions ist ein Lernzentrum angekündigt.
Der Microsoft Tech Summit Switzerland findet am 3. und 4. April 2019 in Bern statt. Wie Microsoft Schweiz in einer Mitteilung schreibt, sollen Tech-Trends und Ausbildung im Fokus der Veranstaltung stehen. Sie biete eine Plattform, um strategische Erkenntnisse zu gewinnen, Fähigkeiten zu entwickeln und Fachwissen zu vertiefen.
Microsoft erwartet die Teilnahme von bis zu 1300 Schweizer IT-Spezialisten und Entwicklern. Als Keynote-Speaker sind Scott Hanselman, Partner Program Manager und Web Developer bei Microsoft, und Marc Pollefeys, Professor für Informatik an der ETH Zürich und Leiter des Mixed Reality & AI Zurich Lab angekündigt. Neben den Keynotes stehen 30 Breakout Sessions auf dem Programm.
Der Tech Summit 2018 fand in Baden statt. Was Microsoft dort zeigte, erfahren Sie hier.
Microsoft will auf dem Tech Summit Switzerland 2019 ein Lernzentrum einrichten, wie das Unternehmen weiter schreibt. Dort könnten sich die Besucher vor Ort zu Microsoft-Zertifizierungen sowie Aus- und Weiterbildungsangeboten in den Bereichen Digitale Transformation und künstliche Intelligenz informieren lassen.
Wer, was, wo, wann?
Veranstalter: Microsoft Schweiz
Ort: Kongress + Kursaal Bern, Kornhausstrasse 3, 3013 Bern
Datum: 3. und 4. April 2019
Öffnungszeiten: 3. April, 12:30 bis 18:00; 4. April 8:15 bis ca. 17:00
Anmeldung und weitere Informationen: online
Schweizer KMUs bleiben in KI-Antworten oft unsichtbar
Bund testet Cyberresilienz von Störfallbetrieben
Excel war auch 1990 schon intelligent
HPE Schweiz ernennt neue Geschäftsführerin
Wie Managed Services gemäss Netcloud Differenzierung schaffen
Lenovo bringt sein erstes Googlebook auf den Markt
Update: OpenAI stoppt KI-Training nach erneutem Ausbruch eines KI-Agenten
Das war der Jurytag von Best of Swiss Apps 2026
Update: Google wehrt sich gegen Datenzugang für KI- und Suchkonkurrenten